Warum eine Fachakademie für Türtechnik?

Türen sind ein Bauelement mit zentraler Bedeutung

Türen sind ein so selbstverständliches Element in Gebäuden, dass ihnen oft wenig Beachtung geschenkt wird. Doch tatsächlich haben Türen elementare Aufgaben: Sie öffnen und verschließen den Zutritt, sie schützen bei Bränden, indem sie den Durchtritt von Rauch und Feuer verhindern, aber Fluchtwege freigeben. Türen sind nicht zuletzt repräsentativer Bestandteil von Gebäuden sowie Klimaschranke zwischen drinnen und draußen.

Türtechnik ist ein weites Feld

Wenn es um Türen geht, geht es nicht und um spezielle Funktionen und Ausstattungsmöglichkeiten. Hier geben sich verschiedene Beteiligte am Bau bzw. im Bauumfeld praktisch die Klinke in die Hand – jeder mit dem speziellen Blick auf sein Fachgebiet. Wo die Arbeit aber Hand in Hand erfolgen sollte, gibt es aber allzu oft Missverständnisse bzw. sogar Unkenntnisse über die Aufgaben des anderen.

Die Mind-Map der DFATT veranschaulicht die Komplexität des Themenfeldes:

Fachkenntnisse fehlen weithin

Mit zunehmender Normierung, neuen Sicherheits- oder Umweltbestimmungen, aber auch durch neue technische und gestalterische Möglichkeiten sind die Anforderungen rund um Türen in den letzten Jahren stark angestiegen. Nicht aber das Bewusstsein und die erforderliche regelmäßige Weiterbildung der Beteiligten hierfür. So ist heute mit Blick auf Türen festzustellen, dass im Bauwesen wie auch bei der Wartung und Instandhaltung die notwendige fachliche Expertise in der breiten Praxis fehlt.

Fehler habe teure Folgen

In der Folge kommt es weit verbreitet zu falschen Planungen, Fehlern in der Ausstattung, bei der Dimensionierung oder dem Einbau von Türen. Wird dann die Abnahme abgelehnt, verteuern und verzögern nachträgliche Korrekturmaßnahmen oder gar die Neufertigung falsch bestellter Türen das Projekt und zwischen den Beteiligten kommt es zum Streit über die Verantwortung und im schlimmsten Fall, verweigern Versicherungen die Haftung…; je größer das Projekt, desto höher der Schaden.

Die Erfahrung der Gründer

Diese Erfahrungen haben die Gründer der DFATT als Bau- und Projektleiter in diversen Bauprojekten gemacht, in denen sie für die sachgerechte Installation der Brandschutztüren und Feststellanlagen verantwortlich waren. In regelmäßigen Treffen haben sie den fachlichen Austausch seither fortgeführt und vertieft; schließlich haben sie 2018 den Entschluss gefasst zu handeln: Mit der Deutschen Fachakademie für Türtechnik (DFATT) haben sie das erste herstellerübergreifende und ganzheitlich ausgerichtete Qualifizierungsangebot rund um Türen geschaffen.

Qualifikation und Weiterbildung als Lösung

Mit ihrem Angebot richtet sich die DFATT heute an alle Beteiligten rund um die Türtechnik. Es umfasst Lerninhalte zur technischen Qualifikation, zur fachlichen Spezialisierung, sowie zum Ausbau der Management- und Führungskompetenzen.

Die DFATT leistet damit einen Beitrag dazu, Bauprojekte wirtschaftlicher und Gebäude sicherer zu machen.

Türen sind ein Bauelement mit zentraler Bedeutung

Türen sind ein so selbstverständliches Element in Gebäuden, dass ihnen oft wenig Beachtung geschenkt wird. Doch tatsächlich haben Türen elementare Aufgaben: Sie öffnen und verschließen den Zutritt, sie schützen bei Bränden, indem sie den Durchtritt von Rauch und Feuer verhindern, aber Fluchtwege freigeben. Türen sind nicht zuletzt repräsentativer Bestandteil von Gebäuden sowie Klimaschranke zwischen drinnen und draußen.

Türtechnik ist ein weites Feld

Wenn es um Türen geht, geht es nicht und um spezielle Funktionen und Ausstattungsmöglichkeiten. Hier geben sich verschiedene Beteiligte am Bau bzw. im Bauumfeld praktisch die Klinke in die Hand – jeder mit dem speziellen Blick auf sein Fachgebiet. Wo die Arbeit aber Hand in Hand erfolgen sollte, gibt es aber allzu oft Missverständnisse bzw. sogar Unkenntnisse über die Aufgaben des anderen.

Die Mind-Map der DFATT veranschaulicht die Komplexität des Themenfeldes:

Fachkenntnisse fehlen weithin

Mit zunehmender Normierung, neuen Sicherheits- oder Umweltbestimmungen, aber auch durch neue technische und gestalterische Möglichkeiten sind die Anforderungen rund um Türen in den letzten Jahren stark angestiegen. Nicht aber das Bewusstsein und die erforderliche regelmäßige Weiterbildung der Beteiligten hierfür. So ist heute mit Blick auf Türen festzustellen, dass im Bauwesen wie auch bei der Wartung und Instandhaltung die notwendige fachliche Expertise in der breiten Praxis fehlt.

Fehler habe teure Folgen

In der Folge kommt es weit verbreitet zu falschen  Planungen, Fehlern in der Ausstattung, bei der Dimensionierung oder dem Einbau von Türen. Wird dann die Abnahme abgelehnt, verteuern und verzögern nachträgliche Korrekturmaßnahmen oder gar die Neufertigung falsch bestellter Türen das Projekt und zwischen den Beteiligten kommt es zum Streit über die Verantwortung und im schlimmsten Fall, verweigern Versicherungen die Haftung…; je größer das Projekt, desto höher der Schaden.

Die Erfahrung der Gründer

Diese Erfahrungen haben die Gründer der DFATT als Bau- und Projektleiter in diversen Bauprojekten gemacht, in denen  sie für die sachgerechte Installation der Brandschutztüren und Feststellanlagen verantwortlich waren. In regelmäßigen Treffen haben sie den fachlichen Austausch seither fortgeführt und vertieft; schließlich haben sie 2018 den Entschluss gefasst zu handeln: Mit der Deutschen Fachakademie für Türtechnik (DFATT) haben sie das erste herstellerübergreifende und ganzheitlich ausgerichtete Qualifizierungsangebot rund um Türen geschaffen.

Qualifikation und Weiterbildung als Lösung

Mit ihrem Angebot richtet sich die DFATT heute an alle Beteiligten rund um die Türtechnik. Das herstellerübergreifende Angebot umfasst Lerninhalte zur technischen Qualifikation, zur fachlichen Spezialisierung, sowie zum Ausbau der Management und Führungskompetenzen.

Die DFATT leistet damit einen Beitrag dazu, Bauprojekte wirtschaftlicher und Gebäude sicherer zu machen.